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Nicht in mir.

Nicht in anderen.

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Mich interessiert, was unter den Geschichten liegt.

Was wir immer wieder wegdrücken, weglachen, wegsperren: Schmerz. Scham. Wut. Innere Härte.

Denn was wir meiden, kontrolliert uns.

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Ich arbeite mit Menschen, die funktionieren, reflektieren, analysieren und sich trotzdem nicht näherkommen.

Die spüren: So möchte ich nicht leben. Aber nicht wissen, wo und wie anfangen.

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Ich begleite sie nicht nach oben, sondern nach unten. Dorthin, wo sie sich sonst ausweichen.

Dorthin, wo Selbstverantwortung, Selbstkontakt und Selbstmitgefühl entstehen. 

Ich habe
keine Geduld
für
Oberflächen.

Was mich geprägt hat

Ich kenne sie, die innere Härte.

Die Stimme, die sagt: „Nimm dich zurück.“ – „Sei nicht zu viel.“ – „Sei stark.“ – „Reiß dich zusammen.“

Das Super-Ego, das antreibt, abwertet, straft.

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Es war jahrelang meine innere Führung und mein größter Gegner.

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Ich bin mit Glaubenssätzen groß geworden, die sich tief eingegraben haben:

Ich bin zu viel. Ich bin nicht liebenswert. Ich bin nicht richtig. Ich bin eine Zumutung.

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Man lernt, damit zu leben.

Man wird stark, damit es keiner merkt.

Man wird hart, damit man seinen Schmerz nicht spürt.

Man wird souverän, damit man niemanden braucht. Auch sich selbst nicht.

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Ich habe mich viele Jahre betäubt und bin vor mir selbst weggelaufen:

Mit Alkohol. Mit Kiffen. Mit Essen. Mit allem, was mich beschäftigt hielt und fern von mir selbst.

Ich war nicht nur rebellisch. Ich war kreativ darin, nicht fühlen zu müssen.

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Irgendwann hat dieses Funktionieren nicht mehr funktioniert.

Es hat mich nicht zerstört. Aber es hat mich leer gemacht und mir meine Lebendigkeit genommen.

Was sich verändert hat

Es gab keinen spektakulären Durchbruch. Keine Erleuchtung.

Nur ein immer drängender werdendes Gefühl von:

So.
Nicht.
Mehr.

Ich war längst auf dem Weg, aber ab da wurde er ernst.

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Ich habe aufgehört zu hoffen, dass ein Tool oder Workshop mein Leben repariert.

Ich habe angefangen, mich selbst nicht mehr zu verlassen.

Ich habe gelernt, meinen Schmerz auszuhalten, statt ihn zu verdrängen.

Und ich habe begriffen, dass das, was ich lange als Schwäche verachtet habe, genauso ein Teil meiner Stärke ist.

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Es war ein Prozess: ein langes Hinsehen, ein stetiges Dranbleiben, ein schmerzhaftes Zurückholen von weggesperrten Anteilen, ein Zulassen von Gefühlen, die ich lange verdrängt hatte. Immer wieder leise Grenzverschiebungen, bis irgendwann etwas anders war.

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Viele Elemente griffen ineinander:

Innere Erkundungen.

Meditation und Körperarbeit. 

Arbeit mit inneren Anteilen. 

Therapeutische, körperorientierte und spirituelle Ansätze.

Mut, Ehrlichkeit, Präsenz.

Humor. Unbedingt.

Und immer wieder Menschen, die mich nicht geschont, aber Raum und Spiegel für mich gehalten haben.

Die Wahrheit?
Nichts davon war hübsch.
Aber alles echt.

Ich habe gelernt, still zu werden. Hinzuspüren. 

Mich zu halten und freundlich mit mir zu sein.

Mit mir in Kontakt zu bleiben, auch wenn es unangenehm wird.

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Ich habe meine Lebendigkeit wieder gespürt. Mein Herz ist weiter und mein innerer Raum größer. Ich merke, wie alte Muster an Kraft verlieren. Ich spüre innere Stabilität. Ich bin entspannter, offener, durchlässiger, weicher und vor allem freier. 

Wofür ich heute stehe

Ich glaube nicht an schnelle Transformation.

Ich stehe für Tiefe, Präsenz, Wahrhaftigkeit.

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Ich weiß, dass wir uns nicht befreien, indem wir uns optimieren, sondern indem wir wieder in Kontakt kommen: mit unserem Körper, unseren Gefühlen, unseren Bedürfnissen. Mit uns selbst. Und mit dem, was uns in der Tiefe verbindet.

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Ich habe erkannt, dass Veränderung erst beginnt, wenn wir bereit sind zu fühlen, was wir so lange vermieden haben.

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Heute begleite ich andere auf ihrem Weg zu sich.

Nicht, weil ich fertig bin. Weil ich erlebt habe, was möglich wird, wenn Menschen aufhören, sich selbst zu vermeiden.

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Für wen das hier ist

Für Menschen, die spüren:

„So wie es ist, kann es nicht bleiben.“

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Für Menschen, die sich hinterfragen und trotzdem festhängen.

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Für dich, wenn

du alles im Griff hast, nur dich selbst nicht.

du dich nach Echtheit sehnst, bloß nicht zu nah ran willst.

du dir selbst nicht mehr aus dem Weg gehen willst.

Warum OWN YOUR SHIT?

Weil dein Shit sowieso da ist.

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Ownen heißt:
Du schaust hin.
Du nimmst ernst, was in dir auftaucht.
Du lässt mehr von dem an dich heran, was zu dir gehört.

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Es heißt auch:
Du willst verstehen, was darunterliegt.
Du erkennst deinen eigenen Anteil.
Und du bleibst bei dir – auch wenn’s unangenehm wird.

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Ich gehe mit dir, aber ich trage dich nicht.

Ich halte dir den Spiegel vor und die Hand hin. 

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Du gehst. In deinem Tempo.

Genau da beginnt echte Freiheit.
Patricia

OWN your shit
Klartext. Tiefe. Keine Ausreden.

Das Fundament meiner Arbeit

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Kein perfekter Plan nötig.

Nur ein erster Schritt.

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Jetzt du.